Geschichte des Vereins

Anfang der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts fanden verschiedene Veranstaltungen zugunsten geistig behinderter Kinder statt (u.a. der „Tag der helfenden Hände“ des DRK, Ortsverein Schifferstadt). Koordiniert wurde das Ganze von einem losen Zusammenschluss betroffener Eltern, die in der Zeitung bereits als „Lebenshilfe“ bezeichnet wurden. Es dauerte bis zum 24.01.1964, als in einer „konstituierenden Versammlung“ sieben „Pioniere“ den Ortsverband Speyer-Schifferstadt der Lebenshilfe gründeten, damals hieß er noch „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind“. Personen der ersten Stunde waren u.a. Anton Röder, Erwin Spies und Roland Schott.

 

Die Lebenshilfe unterhielt ab 01.03.1967 die Sonderschule in Waldsee, einen Sonderkindergarten und ab dem 14. Lebensjahr die „Beschützende Werkstätte“ für Stadt und Landkreis. 1967 wurde in Schifferstadt eine Tagesstätte errichtet.

 

Laut Satzung vom 24.07.1964 wurde Anton Röder als 1. Vorsitzender gewählt, Geschäftsführer war Paul Glaser.

 

ab 05.09.1994:
1. Vorsitzender:

Kurt Weinschütz

 

2. Vorsitzende:

Annel Schott

 

Geschäftsführer:

Reinhard Lipponer

 

Kassiererin:

Elisabeth Doser

 

ab 01.01.1994:
Ehrenvorsitzender:

Richard Entzminger

 

ab 07.07.2002:
Ehrenvorsitzende:

Annel Schott (verstorben 2008)

 

ab 02.09.2002:
2. Vorsitzende:

Stefanie Pruschina

 

ab 01.09.2003:

 

Schriftführer:

Uwe Fehr

 

Schatzmeister:

Holger Kwasny

 

ab 05.09.2006:
2. Vorsitzender:

Gerhard Wissmann

 

Am 20.09.1999:


Gründung der Stiftung Lebenshilfe Speyer – Schifferstadt, Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung.

 


ab 01.01.2001:
Hauptamtlicher Geschäftsführer: Herr Michael Thorn